Wenn ein Elternteil psychisch erkrankt, stellen sich zusätzliche Fragen im Erziehungsalltag. Folgende zehn Tipps sollen Ihnen helfen, den gemeinsamen Alltag zu bewältigen und den kindlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Selbstbewusste Kinder mit einem guten Körpergefühl können sich eher gegen missbräuchliche Handlungen wehren als solche, denen es an Selbstvertrauen mangelt. Wie Eltern ihre Kinder in ihrem Körpergefühl und Selbstbewusstsein stärken können, zeigen die sieben so genannten Präventionsbotschaften.
Sexuelle Gewalt an Kindern ist weit verbreitet, wird aber oft nicht erkannt. Je mehr Eltern darüber wissen, desto besser können sie ihre Kinder vor einem allfälligen Missbrauch schützen.
Genau dann, wenn Eltern sich nach einer ruhigen Zeit daran gewöhnt haben, dass ihr Kind friedlich schläft, beginnt die nächste Runde unterbrochener Nächte. Meist stehen Ein- und Durchschlafprobleme mit der jeweiligen Entwicklungsphase des Kindes in Zusammenhang. Kenntnisse über diese Phasen helfen, die Schwierigkeiten der kleinen Nachtruhestörerinnen und -störer zu verstehen und entsprechend darauf einzugehen.
Je älter die Kinder werden, desto selbständiger wollen sie sein. Das gilt auch bei der täglichen Körperpflege. Wichtig ist es, ihre Selbständigkeit zu unterstützen und zu fördern.
Kindern sind vor ihrem ersten Geburtstag bereits viele Wörter ein Begriff – auch wenn sie diese noch nicht selbstständig formulieren können.
Säuglinge wollen ihre Umwelt mit allen Sinnen entdecken und wahrnehmen. Dazu brauchen sie Erfahrungsräume.
Zunächst plaudern Kinder gerne in einfachen Lauten vor sich hin oder ahmen Geräusche nach. Durch Zwei-Wort-Sätze wird ihre Sprache dann zunehmend differenzierter.
Die Sprachentwicklung kann je nach Charakter des Kindes ganz unterschiedlich verlaufen. Auch wenn es etwas länger dauert; wenn das Kind erst einmal spricht, steht es früher sprechenden Kinder in nichts nach.
Zunehmend häufiger teilen Mütter und Väter Berufs- und Familienarbeit flexibel auf. Das passende Familienmodell wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit des Kindes aus.