Viele Kinder sind wahre Energiewunder. Um es zu bleiben und dabei noch zu wachsen, brauchen sie die richtige Ernährung. Der beste Leitfaden ist die Lebensmittelpyramide.
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Die Mehrzahl der Eltern lügt ihre Kinder zu Erziehungszwecken an. Eine Studie aus den USA und China gibt Aufschluss über die zugrundeliegenden Motive.
Behinderte Kinder sollen ein möglichst normales schulisches Umfeld haben. So will es das Gleichstellungsgesetz. Die Regelklasse ist aber nicht für alle die beste Lösung. Manche Kinder fühlen sich in der Sonderschule wohler.
Während Kleinkinder eher selten an Depressionen leiden, sind Schulkinder und Jugendliche immer mehr davon betroffen, Mädchen häufiger als Knaben. Je schneller therapiert wird, desto besser ist das Resultat.
Jedes dritte Kind ist im Laufe seiner Entwicklung von Schlafstörungen betroffen. Ursache ist oft, dass die Eltern die Situation falsch einschätzen. Die Zürcher Universitäts-Kinderklinik hat Erfolg mit einem Dreistufenmodell.
Zur Klärung dieser Frage empfiehlt das Bundesamt für Veterinärwesen den Besuch auf zwei Internetseiten.
Hat ein «Gspänli» eines Kindes Probleme, bleiben diese meist nicht vor der Haustüre. Das Kind kann sich nicht erklären, warum sich sein Freund oder seine Freundin plötzlich anders verhält, oder es ängstigt sich und möchte helfen. Dann sollten Eltern versuchen, in angemessener Weise Begleitung anzubieten.
Damit Kinder lernen können, sich und ihr Handeln richtig einzuschätzen oder unangemessenes Verhalten zu erkennen und zu verändern, benötigen sie Rückmeldungen. Doch nicht alle Rückmeldungen fruchten gleich.
Auch zu Hause bleiben kann spannend und abwechslungsreich sein. Mit ein wenig Planung machen Ferientage auch in der gewohnten Umgebung Spass. Ein paar Tipps, wie Kinder motiviert werden und Langeweile verfliegt.