Kaufmännische Angestellte oder Detailhandelsfachleute sind die mit Abstand beliebtesten Berufe unter den Jugendlichen. Es gibt aber viele andere, genauso interessante Berufe. Hier eine kleine Auswahl.
Das Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester ist ein besonderes. Aus allen Landesteilen der Schweiz kommen junge Musiktalente zusammen und führen unter professioneller Leitung anspruchsvolle Werke auf.
Wie findet mein Kind den richtigen Ausbildungsweg? Diese Frage gewinnt während der letzten drei obligatorischen Schuljahre zunehmend an Brisanz. Zum Glück gibt es zur Beantwortung Hilfe auf breiter Front: In der Schule laufen die Berufswahlvorbereitungen. Fachstellen und Unternehmen führen Informationsveranstaltungen und -tage durch. Berufsinformationszentren bieten individuelle Beratungen an. Und der Eltern Club Schweiz wartet online mit einem hilfreichen Berufswahlfinder auf.
In Studienwochen begleiten Jugendliche Wissenschaftler im Berufsalltag. Dadurch sammeln sie erste Erfahrungen in spannenden Arbeitsfeldern.
Schülerinnen und Schüler sollen eine gute Bildung geniessen können. Dafür braucht es Lehrpersonen mit einer umfassenden und fundierten Aus- und Weiterbildung auf Hochschulniveau. Eine «Lehrer-Lehre» reicht ebenso wenig wie eine «Schnellbleiche» für Quereinsteiger.
Die obligatorische Schulzeit ist fertig, eine Lehrstelle noch nicht gefunden. Was nun? Je nach Situation gibt es verschiedene Zwischenlösungen. Zum Beispiel das Motivationssemester.
Viele Studienfächer können in der Schweiz sowohl an einer Universität als auch an einer Fachhochschule absolviert werden. Doch: Welche Hochschule ist wann die richtige?
Angehende Tierpfleger müssen nicht nur einen guten Draht zu Tieren haben, sondern auch zu Menschen. Sie lernen viel mehr als nur putzen, wie das Beispiel von Rebecca Zimmermann zeigt.
Berufswahl | Familiäre Konflikte
In der Schweiz gibt jedes Jahr Jugendliche, die keine Lehrstelle finden. Für sie gibt es Zwischenlösungen und im schlimmsten Fall eine Unterstützung mit Sozialgeld. Doch die Weichen für eine berufliche Zukunft mit Perspektiven werden schon früher gestellt.
Wer sich zur Fachperson Betreuung ausbilden lassen möchte, darf nicht eigenbrötlerisch sein. Zudem ist die Arbeit mit schwerbehinderten Menschen anspruchsvoll. Zu Besuch im Götschihof, dem Heim, wo die 17-jährige Jill Kratter in die Lehre geht.